| Gothic-Christen Forum - Wie wurdest du zum Gothic bzw. Christ? |
| zurück | Forumsübersicht | Regeln | ||||
| Verfasser | Beiträge [11-1 von 11] | |||
| Armoth am 11.12.2009 um 10:55 Uhr | Nun, ich wuchs im christlichen Elternhaus auf und ging jeden Sonntag in den Kindergottesdienst. Leider war ich in der Schule der aussenseiter und wurde bedroht und geschlagen. Es war wie in einem Teufelskreis, denn wenn ich "petzen"ging war am schluss ich der schuldige von den Lehrern aus. Ich konnte also gar nichts tun un dlies es über mich ergehen. In der 6. klasse Betete ich jeden TAg, ER solle mir doch helfen und meine Feinde abwehren. Nichts geschah, so sagte ich eines tages zum Herrn: wenn du mir heute nicht hilfst , so handle ich auf eigene Faust. Und so kam es.. Sie passten mir wieder ab, doch da schlug ich zurück...ich weissnicht mehr genau was geschah. Ich weiss nur noch das all der hineingefressene Frust und verletzung hochkam und schlug den einten Krankenhaus reif. Von da an ging es Bergab, ich sagte Gott ab und kehrte IHM den Rücken zu. So zog es mich in das Dunkle, ich fing an Okkulte Bücher zu lesen und intressierte mich stark für Satanismus. So kam ich mit 16 jahren in eine Satanssekte die Weltweit vernetzt ist. Also nicht so eine Teenie satanssekte, sondern ich geriet in eine mächtige Satanskirche, So ging ich meinen Weg und hatte das gefühl ich habe das gefunden was ich suchte. Man durte sich wehren, ja man durfte sogar den Hass ausleben. 8 Jahre war ich in der *Sekte* und war ein "angesehener" unter den Satanisten. Doch leider änderte es sich nach 7 Jahren. Ich wurde unsicher und fiel in die Drogen und wurde heroinsüchtig. Ich wurde sehr oft "bestraft" von den eigenen Leuten usw. Es kam soweit das ich alles verlor und auf der Strasse lebte. Eines Tages als ich mir gerade einen schuss heroin setzen wollte sah ich ein Mann auf mich zukommen. Er sprach mich mit Namen an und sagte: Sami(name geändert)kehr um, Jesus liebt dich! Er kann es nicht mit an sehen wie du leidest! Ich lachte Ihn nur aus und sagte, jaaajaaaa gerade jetzt will jesus mir helfen... und er sagte nochmals die gleichen worte. Als ich zu ihm schauen wollte war der Mann weg. Woher er meinen Namen wusste...keine Ahnung....Ob es ein Engel war oder wirklich ein Mann oder nur einbildung kann ich nicht sagen. Es war jedoch der Ausschlag das ich mich dazu entschloss der sache nachzu gehen. Ich meldete mich beim damaligen Pastor und so kamen wir zum Gespräch. Schliesslich nach ca. einem halben JAhr Entschloss ich mich, tat Busse und nahm Jesus in mein Leben auf. Von da an ging der Kampf erst los und noch heute ist es ein schwieriger Kampf. Doch mit Jesus an meiner Seite, wer kann da schon gegen mich sein?? Ihc bin Heute 31 Jahre alt und bereue kein bischen das ich mich an Jesus christus gewandt habe. So das ist meine Geschichte, sorry wenn ich euch zugelabert habe, aber es soll auch ein zeugnis sein der Welt gegenüber. Die Satanisten möchten mich eigentlich Tot sehe, aber haben es bisehr nicht geschafft, denn sie müssen zuerst bei Gott vorbei.
In diesem Sinne, Seid gesegnet und Standhaft. In Jesu liebe, Armoth | |||
| DarkMetze am 07.06.2009 um 01:17 Uhr | So... nun werde ich auch mal was schreiben. Zum Christentum bin ich zuerst einmal durch meine Eltern gekommen. Halt in einem sehr christlichen Umfeld aufgewachsen. Auch meine Verwandtschaft ist eigentlich komplett christlich... Dadurch wurd eich halt dementsprechend stark geprägt und habe dann irgendwann so nach / während der Pubertät den Glauben für mich nochmal überprüft und für mich angenommen, sozusagen von meinen Eltern gelöst. Großen Einfluss hatte dann auch die Jugendgruppe der Baptistengemeinde, zu der ich seit ich 13 bin gehen. (Oh man schon 7 Jahre... bin jetzt 20). Vorher bin ich halt in der Landeskirche aufgewachsen (mir im Großen und Ganzen viel zu liturgisch) als Baby getauft, später dann konfirmiert. Dann seit Beginn der Ausbildung vor drei jahren umgezogen (naja Zweitwohnsitz), dort wollte ich dann auch zu den Baptisten bin dreimal fest entschlossen Sonntags dort in den Gottesdienst zu fahren mit dem Rad los und drei mal gewundert warum ich in der FeG war und nicht bei den Baptisten, danach bin ich dann fest entschlossen zur FeG gefahren ;-) Etwa zeitgleich mit Ausbildungsbeginn sind meine Geschwister dann zu einer Pfingstgemeinde gegangen wo ich dann auch häufig im Jugendgottesdienst war. Hab also schon einige Gemeinden erlebt, was meinen Glauben dann insgesamt geprägt und bereichert hat... Ich habs nur irgendwie nie hingekreigt mal zu den Jesus Freaks bei mir in der Nähe zu gehen... naja... schaff ich auch noch So... jetzt zum Gothic-Dasein: Da ich ein sehr sensibler Mensch bin und sowohl eine Zeit als Mobbing-Opfer in der 5. und 6. Klasse und eine längere Kranheitszeit (ging richtig doll in der 9. Klasse los) hinter mir habe hat sich miene melancholische Ader dann irgendwie immer mehr herauskristallisiert. Habe dann angefangen immer mehr "andere Musik" zu hören als mein sehr chrisltiches Umfeld und bin dann beim Metal und Gothic gelandet (Musikalischer Einstieg war KoRn). Ich hab angefangen schwarz zu tragen bevor ich überhaupt wusste, dass es eine Gothic-Szene gibt und was das ist (etwa mit 14). Mit 15 kam dann der Ledermantel und die Erkenntnis dass ich nicht alleine bin, sondern das es mehr so Leute gibt, die ähnlich sind wie ich. Habe mich zu der Zeit dann auch mit der Enstehung der Gothic-Szene und so beschäftigt und konnte mich damit gut identifizieren. Hatte da auch nie Probleme das mit meinem Christsein zu vereinbaren. Das einzige was mir einfällt, was meinen Glauben beeinflusst hat, war die zeitweise intensive Beschäftigung mit dem Thema Tod, sodass ich nicht Jesus Christus sondern den Tod als Erlöser gesehen habe. Das war mir bis vor kurzem gar nicht so bewusst, dass dort irgendwie immer eine Konkorrenz geherrscht hat und auch immer noch herrscht. Aber zum Glück immer weniger. Seitdem ich mir dessen bewusst bin, kann ich damit auch reagieren. Eine Sache will ich noch weiter ausführen. Das Thema Musik: Da meine bereits erwähnte Verwandtschaft nicht nur sehr chistlich sondern auch sehr musikalisch ist, habe ich Musik immer als für mich wichtige Ausdrucksform gesehen, bin musikalisch auch begabt und daher hat mich die Musik aus dem Metal- und Gothic-Bereich sehr angesprochen. Konnte über diese Musik meine Gefühle etc. gut ausdrücken oder mich wiedererkennen. Warum es gerade diese Musik mir angetan hat weiß wohl nur Gott, aber als sensibler und eher verschlossener Mensch hat die Musik auf mich auch in gewisser Weise einen therapeutischen Wert ;-) Ich versuche auch meine musikalischen Fähigkeiten für Gott einzusatzen und habe vor nicht allzulange Zeit eine Band gegründet. Mir liegt vor allem der nicht christliche Teil der Gothic Szene auf dem Herzen und ich hoffe, sie vielleicht mit meiner Musik erreichen zu können (soweit ich das tuen kann; Gott wirkt ja eigentlich selber). Soweit zu mir... ich hätte auch noch mehr oder weniger schreiben können, aber ich denke das fasst alles wichtige zusammen ;-) Be Blessed! Christian | |||
| Deliah am 04.05.2009 um 11:47 Uhr | Ich zähle mich zum älteren, aussterbenden Teil der Szene, deren Erscheinung durch Schlichtheit auffällt. Ich habe mich auf gothischen, auch rein mittelalterlichen Veranstaltungen immer zuhause gefühlt, weil ich dort meine schwermütige Stimmung nicht mehr als Last ansehen und sie verbergen musste. Ich konnte diese Eigenschaft leben als Teil einer Kunstform, die sich eben in schwarzer Kleidung und schwerer emotionsgeladener Musik ausdrückte. Der Tod wird als allgegenwärtiger Teil unseres Seins angenommen statt verdrängt, und die Gewissheit der Vergänglichkeit unseres irdischen Daseins macht materielles Gut nebensächlich. Diese charakteristischen, aus meiner Sicht elementaren Bausteine der schwarzen Szene machen diese für mich mit meinem Glauben vereinbar, in den ich glücklicherweise auch hineinerzogen worden bin. Leider gehen diese alten Werte in der modernen Gothic-Szene immer mehr verloren. Die Künstler mutieren zu blutrünstigen Monstern, die Musik muss offenbar überwiegend einfach nur noch wehtun, die Songtexte unchristlich und ihre Anhänger extrem und - koste es, was es wolle - hauptsächlich auffällig gestylt sein. Es sind einzelne Eigenschaften der Szene abgespalten und als Extrem unter dem Namen Gothic verkauft worden - von dieser moderenen Form distanziere ich mich. | |||
| Darfiss am 25.01.2009 um 20:02 Uhr | joa ahbs schon gemerkt .... alles a weng tot hier xD
hoff nur mal das bald en notarzt oder so kommt .... xD wär recht schön weil ich find kaum foren oder sonst was was sich mit dem thema gothic und christentum befasst noja egal xD wird shon irgendwie *chaka* | |||
| The Truthspeaker am 23.01.2009 um 11:23 Uhr | Hi Darfiss! Na, denn mal willkommen hier! Ist zur Zeit recht ruhig, aber lasse dich nicht irritieren, die Leute leben noch :-) Ich finde immer interessant, was die Leute zu sich schreiben, auch das Alter. LG Sandor | |||
| Darfiss am 22.01.2009 um 22:39 Uhr | joa also kommen wir erst mal zum gothic kommen xD
das ganze hat irgendwan vor ca 3 jahren angefangen ... so mit metal und da sind dann auch so sachen wie nightwish oder sowas mit reingeflossen (was natürlich kein gothic ist aber damals war man ja noch jungfräulich und unerfahren *ggg*) nun bin ich dann auch in kontakt mit so leuten gekommen und es hat sich so 'weiterentwickelt' ... wobei sehr viel von meinen eltern unterbunden wurde ... :öwöwöw was sollen den die leute von dir denken .. ohhh mein gott!!!! und jetzt zu dem christlichen teil hat auch eigentlich so ca vor 3 jahren angefangen das ich mit esoterik und sowas rumprobiert habe und für eine zeitlang war ich damit zufrieden doch nach einiger zeit wollte ich mehr joa .. dann fing das mit okkultismus vor knapp nem halben jahr ungefähr an ... hatte zum glück aber noch nits irgendwie mit ritualen oder so ausprobiert, aufjedenfall bin ich zum christentum durch einen freund gekommen in aschaffenburg ... wo ich eigentlich am liebsten bin .. und da ises passiert xD es war im prinzip ein schlag vor den kopf ... erst in die materie des okkultismus eingelesen und dann um 180 grad gewendet und ich kann sagen ... es is aufjedendfall besser xD liebe is toll nur ich woillte auf den falschen weg an sie rankommen ... hab ja aber nochmal so die kurve gekriegt xD (ich sollte vll noch sagen das ich 18 in falls es jemanden interessiert der zietrechnungen wegen ^^) | |||
| Mika am 17.01.2009 um 19:25 Uhr | Naja, bei mir war das so... ich bin in eine religiöse Sekte hinein geboren worden und "glaubte" deshalb schon immer irgendwie an Gott. Dort fühlte ich mich aber nie wohl. Deshalb haben sich meine Mutter, meine Schwester und ich nach meiner Konfirmation immer mehr von dort abgekapselt. Ich war immer der Außenseiter in der Schule und hatte höchstens 1-2 Freunde. Dann in der Oberschule lernte ich ein Mädchen kennen die sich als "Gothic-Punk" bezeichtete. Sie nahm mich mit zu einem Treffen, das immer Freitags stattfand. Dort wurde ich so akzeptiert, wie ich war und hab zum 1. mal die Erfahrung gemacht (auch von Männern) nich immer nur als Mauerblümchen schief angeguckt zu werden. Hier wurde mein schüchterner Karakter als süß und sehr sympatisch empfunden, wodurch ich bald mehr Freunde fand, als das Mädchen, das mich dort mit hin genommen hat (sie wollte immer im Mittelpunkt stehen). Durch diese Erfahrung wurde ich zum Gothic und fühlte mich richtig wohl. Ein Jahr später lernte ich meinen (ex)Freund (Metaller)kennen. Als wir 1 1/2 Jahre zusammen waren nahm eine Schulfreundin meiner Schwester mich, meine Mutter und meine Schwester mit in eine charismatische Freikirche. Dort fand das genaue Gegenteil zu dem statt, was in der Sekte los war. Ich war zwar sehr unbeholfen, weil ich das alles nicht so kannte, aber ich fühlte mich trotzdem wohl. Nach kurzer Zeit bekehrte ich mich und lernte "richtig" an Gott zu glauben. Wir erfuhren erst von einer Bekannten meiner Mutter, dass die "Kirche" in der wir früher waren eine Sekte ist. Im Moment kann ich mich nicht mehr als Gothic bezeichnen, weil ich das unterdrücke, da meine Mutter Angst hat, dass ich mich von Gott distanziere, wenn ich wieder schwarz trage. mein (ex)Freund ist Atheist und ich habe viel gebetet, dass gott mir zeigt, ob er der Mann ist mit dem ich mein leben verbringen soll. Nunja das Fazit daraus ist, dass wir uns heute (nach fast 3 Jahren Beziehung) getrennt haben. Es ist nicht leicht, aber wenn er es nicht ist, dann hat Gott ganz sicher einen Mann für mich, der besser zu mir passt. | |||
| Lautenluder am 08.01.2009 um 08:42 Uhr | Mir stellt sich grad die Frage: WIRD man etwas oder IST man etwas?
Ich hab auch lange gebraucht, um mich selbst zu finden. In der Kindheit in die Kirche geschleift worden, Godis für langweilig befunden, bis nach der Konfirmation durchgehalten und dann gute 15 Jahre nix mehr von Kirche wissen wollen....Naja, aber igendwas fehlte dann plötzlich auch, ohne dieses etwas richtig benennen zu können. Es war irgendwie nur noch ein totes, fades Dahinvegitieren. Ich begann vor einem Jahr Unterricht an der Kirchenorgel zu nehmen und merkte plötzlich was mir fehlte und ich fand langsam aber sicher wieder meinen Weg. Das Leben wurde wieder schöner und lebenswerter :-) Klingt vieleicht seltsam, war aber so ;-) Ich denke mal, der Keim zum Glauben muß bereits in einem Menschen stecken.... | |||
| Ward Hod am 13.11.2008 um 17:07 Uhr | Wie wurde ich zum Christen. Ich wurde einfach ausgedrückt dahin gehend erzogen; und meiner Eltern hatten damit erfolg. Ich kann kein Datum oder irgendwas nennen, wie "so war das damals bei meiner Bekehrung". Natürlich war es für mich eine persönliche entscheidung Christus nachzufolgen, den ohne geht es nun mal nicht. Um ehrlich zu sein, ich muss mich nimmer wieder bewusst für Gott entscheiden um das zu tun was er will. Und nun zum Goth. Gilt es, wenn ich auch hier sage ich bin irgendwie hinein gewachsen? Komplett in schwarz lauf ich ca. 2 Jahre rum. Davor war ich ein Sympathisant der "Szene" und hatte aber auch keinen eigenden Kleidungsstil in dem ich mich richtig wohl gefühlt habe. Und Musiktechnisch war mit mir auch nix anzufangen. Auf der Gedanklichen/Geistigen ebene war das Goth sein schon länger vorhande bzw. hat sich immer mehr heraus gebildet (diese Ebene genauer zu Definieren spar ich mir hier mal.). Mit diesen voraussetzungen kam es dann dazu, das ich durch eine gute Freundin (ich nenne sie mal Katalysator) mit der Mittelaltermusik( Schandmaul und Co.) in KOntak gekommen bin. Es hat zwar etwas gedauert, aber.... schwubs.... Nun sieht man auch das ich ein Goth bin. | |||
| science:[insane]* am 18.10.2008 um 16:44 Uhr | tjoa, dann schreib ich auch mal was... wie bei vielen hier hab ich das christentum von meinen eltern geerbt. ich seh gothic eher aus der perspektive der kunst. ich find gothic als lebenseinstellung oder einfache demonstrative bewegung überhaupt nicht wichtig. ich nutze dieses phänomen hauptsächlich als inspiration/ideenbrunnen für meine kunst. ich kann christsein und gothic aus diesem grund sehr gut verbinden; mein glaube stärkt mich von innen und gothic benutze ich für künstlerische ausdrücke. zeitliche angaben kann ich irgendwie überhaupt nicht geben, weil ich die empfindungen schon mein leben lang hatte. | |||
| BloomingRose am 16.10.2008 um 16:39 Uhr | Hey, es würde mich wirklich mal interessieren wie es bei euch dazu kam.
Ich wurde schon von klein auf christlich erzogen, Jesus war alles für mich... doch dann kam die Pubertät. Habe als kleines Kind einiges durchgemacht, wodurch ich von Jahr zu Jahr immer ruhiger und ernster wurde. Dann wurde mir mit 14 das erste Mal mein Herz gebrochen und dadurch änderte sich einiges... ich fing an nur noch schwarze Klamotten zu kaufen und begeisterte mich immer mehr für Gothic, gerade weil es schon lange meine Lebenseinstellung war. Mein Glaube wurde immer weiter in den Hintergrund gestellt bis zu dem Zeitpunkt wo ich einen großen Fehler begann. Ich habe Gott um Verzeihung gebeten und seit dem ist mein Glauben wieder stärker geworden, bin auch jedes Mal in Bad Gandersheim anzutreffen, wenn Night of Worship ist (http://www.myspace.com/gzlobpreis). Ich stehe nun voll und ganz dazu und werde mich von nie mehr davon abbringen lassen! | |||
| Beiträge [11-1 von 11] | ||||
| zurück | Forumsübersicht | Regeln | ||||